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Bundesverfassungsgericht: Durchsuchung der Praxis sind Grenzen gesteckt

Maus, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
440334
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maus, J.
Ausgabe
Heft 30 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A nfang der 90er Jahre hatten die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren gegen Kassenärzte ihren Höhepunkt erreicht. Vor allem im westdeutschen Raum fühlten sich zahlreiche Ärzte regelrecht verfolgt und klagten über behördliche Maßnahmen, die ihnen willkürlich erschienen. Anlaß für die Ermittlungen war fast immer der Verdacht auf Abrechnungsmanipulationen. Einer dieser Fälle beschäftigte nun das Bundesverfassungsgericht. Die Vorgeschichte beginnt im Januar 1990: Die Staatsanwaltschaft

Schlagworte

Durchsuchung Bundesverfassungsgericht Abrechnungsbetrug Kassenärzte Staatsanwaltschaft Grundrecht Ermittlungsverfahren Verhältnismäßigkeit Beschwerde Praxisräume Judicial Review Search and Seizure Medical Malpractice Legal Rights Health Care Fraud Physicians