CareLit Fachartikel

Gesetzliche Krankenversicherung: Kunsttherapie als Kassenschlager

Krimmel, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
440416
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krimmel, L.
Ausgabe
Heft 28 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D aß der „solidarische Wettbewerb“ der Krankenkassen als gesundheitspolitische Mißgeburt aus dem Jahre 1992 den Widerspruch in sich trägt und daher nicht funktionieren kann, wird auch auf Kassenseite kaum mehr ernsthaft bestritten. Wie hervorragend dagegen der „unsolidarische Wettbewerb“ funktioniert, das beweist eine immer größere Anzahl von Einzelkassen. Die jüngste Stilblüte stellt die IKK Hamburg vor: Kunsttherapie als Kassenschlager. Die gesetzlichen Krankenkassen sind in Deutschland

Schlagworte

gesetzliche Krankenversicherung Kunsttherapie Wettbewerb IKK Hamburg alternative Heilmethoden soziale Sicherungssysteme Qualitätssicherung Gesundheitsversorgung Marketing Erprobungsregelungen Health Insurance Art Therapy Alternative Medicine Social Security Quality Assurance Health Care