CareLit Fachartikel
Ecstasy und Analoga: Modedrogen ohne therapeutischen Nutzen
Fritze, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
440433
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D ie wissenschaftliche Vernebelung offenbart sich in Begriffen wie „Designerdroge“, „Empathogen“ und „Entaktogen“, denen MDMA und MDE zugerechnet werden. Der Begriff „Designerdroge“ suggeriert, derartige Substanzen wären maßgeschneidert synthetisiert für spezifische Wirkmechanismen und psychotrope Wirkungen. Das Gegenteil ist der Fall: Straßendrogen sind regelhaft gestreckt und verschnitten. Begriffe wie Entaktogen und Empathogen sollen die besonderen Wirkungen des Erlebens eines glückseligen
Schlagworte
Ecstasy
MDMA
MDE
Designerdroge
Psychopharmakon
Serotonin
Neurotoxizität
Abhängigkeit
Euphorie
Halluzinogene
Hyperthermie
Psychische Störungen
3
4-Methylenedioxymethamphetamine
Designer Drugs
Psychotropic Drugs