CareLit Fachartikel
Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs
Heinz, T.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
440434
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ben waren, im Liquor cerebrospinalis erniedrigte Konzentrationen des Serotonin-Metaboliten 5-Hydroxyindolessigsäure (5HIAA) gemessen. Die durch Tryptophan stimulierte Prolaktin-Sekretion fehlte bei MDMA-Konsumenten. MDE soll weniger toxisch als MDMA sein. Zumindest bei Ratten ist MDMA ein Kanzerogen. Als Adjuvans zur Psychoanalyse Die „empathogene“ und „entaktogene“ Wirkung ist als in der analytischen Psychotherapie zu nutzen propagiert worden. Diese Strategie hat eine lange Geschichte, ohne
Schlagworte
MDMA
Ecstasy
Prolaktin
Serotonin
Psychoanalyse
Abhängigkeit
Herz-Kreislauf-Versagen
Hyperthermie
Drogenkonsum
BGH
Amphetaminderivat
Therapie
3
4-Methylenedioxy-N-methylamphetamin
Amphetamine
Psychopharmaka