CareLit Fachartikel

Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs

Heinz, T.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
440434
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinz, T.W.
Ausgabe
Heft 28 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ben waren, im Liquor cerebrospinalis erniedrigte Konzentrationen des Serotonin-Metaboliten 5-Hydroxyindolessigsäure (5HIAA) gemessen. Die durch Tryptophan stimulierte Prolaktin-Sekretion fehlte bei MDMA-Konsumenten. MDE soll weniger toxisch als MDMA sein. Zumindest bei Ratten ist MDMA ein Kanzerogen. Als Adjuvans zur Psychoanalyse Die „empathogene“ und „entaktogene“ Wirkung ist als in der analytischen Psychotherapie zu nutzen propagiert worden. Diese Strategie hat eine lange Geschichte, ohne

Schlagworte

MDMA Ecstasy Prolaktin Serotonin Psychoanalyse Abhängigkeit Herz-Kreislauf-Versagen Hyperthermie Drogenkonsum BGH Amphetaminderivat Therapie 3 4-Methylenedioxy-N-methylamphetamin Amphetamine Psychopharmaka