CareLit Fachartikel

Klinischer Stellenwert der Streßechokardiographie

Nixdorff, U.; Mohr-Kahaly, S.; Wagner, S.; Meyer, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
440697
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nixdorff, U.; Mohr-Kahaly, S.; Wagner, S.; Meyer, J.
Ausgabe
Heft 25 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Streßechokardiographie hat sich als bedeutendes Verfahren in der Diagnostik und Verlaufskontrolle der koronaren Herzkrankheit etabliert und ist mittlerweile als vertragsärztliche Leistung anerkannt. Technische Fortschritte, wie die verbesserte Bildauflösung und die digitale Speicherung von Herzzyklusbildern, ermöglichen eine präzisere Analyse unter verschiedenen Belastungsbedingungen. Im Vergleich zum konventionellen Belastungs-EKG kann eine Myokardischämie durch spezifische Kontraktionsstörungen des linken Ventrikels früher und sensitiver erkannt werden. Zudem lassen sich das Ausmaß und

Schlagworte

Streßechokardiographie koronare Herzkrankheit Diagnostik Verlaufsuntersuchung Myokardischämie Kontraktionsstörungen Bildauflösung pharmakologische Streßinduktoren Echocardiography Myocardial Ischemia Coronary Artery Disease Stress Dobutamine Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt