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Jahrbuch „Investment 97“

WZ · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
440802
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
WZ
Ausgabe
Heft 24 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die zum 1. Januar 1996 stark eingeschränkte steuerliche Anerkennung einer beruflich bedingten doppelten Haushaltsführung ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Zu diesem Ergebnis kam das Finanzgericht München, das die erste Entscheidung zu dieser Frage fällte. Der klagende Steuerzahler arbeitet seit 16 Jahren in Dortmund, lebt aber nach wie vor mit seiner Frau in München. Er beantragte für 1996 die Eintragung eines Freibetrages in Höhe von rund 8 300 DM auf seiner Steuerkarte für die doppelte

Schlagworte

Steuerrecht doppelte Haushaltsführung Finanzgericht Vertrauensschutz Werbungskosten Dacherneuerung Investmentanlage Europäische Währungsunion BVI Kostenabzug Taxation Household Legal Decision Making Trust Investment Building Costs