CareLit Fachartikel

Instabile Angina pectoris: Weniger invasiv ist oft erfolgreicher

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
440823
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 23 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Instabile Angina pectoris Weniger invasiv ist oft erfolgreicher ündigt sich ein Myokardinfarkt durch instabile Angina pectoris an beziehungsweise gibt es schon charakteristische Hinweise auf einen nichttransmuralen Infarkt – im angloamerikanischen Sprachraum als „Non-Q-Wave-Infarction“ bezeichnet – , kann ein routinemäßiges sofortiges invasives Vorgehen dem Patienten möglicherweise mehr schaden als nützen. Diese Schlußfolgerungen lassen sich aus Studienergebnissen und Auswertungen eines

Schlagworte

instabile Angina pectoris Myokardinfarkt nichttransmuraler Infarkt invasive Therapie konservative Therapie Letalität Schlaganfälle Blutungskomplikationen Angina Pectoris Myocardial Infarction Treatment Outcome Invasive Procedures Conservative Treatment Stroke Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt