CareLit Fachartikel

Antiarrhythmische Therapie bei Postinfarktpatienten

Lüderitz, B.; Jung, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
441086
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lüderitz, B.; Jung, W.
Ausgabe
Heft 20 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die antiarrhythmische Therapie bei Postinfarktpatienten hat aufgrund negativer Ergebnisse der CASTund SWORD-Studien an Vertrauen verloren. Diese Studien zeigten, dass die Klasse-Ic-Antiarrhythmika Flecainid, Encainid und Moricizin sowie D-Sotalol mit einer erhöhten Gesamtmortalität und einem Anstieg arrhythmogener Todesfälle assoziiert sind. Neuere Untersuchungen belegen jedoch, dass Amiodaron die rate arrhythmiebedingter Todesfälle signifikant senken kann. Zudem zeigt der Einsatz von implantierbaren Kardioverter-Defibrillatoren eine signifikante Reduktion der Mortalität bei diesen

Schlagworte

Antiarrhythmika Myokardinfarkt ventrikuläre Herzrhythmusstörungen CAST-Studien SWORD-Studie Amiodaron Kardioverter-Defibrillator Mortalität Anti-Arrhythmia Agents Myocardial Infarction Ventricular Arrhythmias Mortality Defibrillators Implantable Amiodarone Deutsches Ärzteblatt