CareLit Fachartikel
Kurz informiert
F., S. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 20 · S. 1 bis 1
Dokument
441103
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„Das Messen der Knochendichte ist nur ein teures Instrument zur ComplianceÜberwachung, der Erfolg einer Osteoporose-Therapie wird durch das Verhindern von Knochenbrüchen belegt“, antwortete Dr. David Hosking (Nottingham) pragmatisch auf die Frage, wie man das Ansprechen auf die Gabe von Alendronat erkennen könne. Großzügig sollte hingegen die DXA (DualEnergie Röngenstrahl-Absorptiometrie) bei Frauen nach dem 65. Lebensjahr eingesetzt werden, die nach der Menopause keine Hormonersatztherapie
Schlagworte
Knochendichte
Osteoporose
Alendronat
Knochenbrüche
DXA
Risikofaktoren
Therapie
Osteoklasten
Behandlung
FIT-Studie
Osteoporosis
Alendronate
Bone Density
Fractures
Bone
Risk Factors