CareLit Fachartikel

Isosorbiddinitrat bei chronischer Analfissur

w · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
441237
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 18 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung der chronischen Analfissur erfolgt hauptsächlich chirurgisch, wobei Optionen wie die Dehnung unter Lokalanästhesie oder Narkose sowie die laterale Sphinkterotomie des internen Schließmuskels zur Anwendung kommen. Eine medikamentöse Therapie mit Isosorbiddinitrat wird ebenfalls in Betracht gezogen, da sie die Heilung fördern und Schmerzen lindern kann. Isosorbiddinitrat wirkt durch die Entspannung der glatten Muskulatur und die Verbesserung der Durchblutung im betroffenen Bereich. Diese nicht-chirurgischen Ansätze können insbesondere für Patienten geeignet sein, die eine

Schlagworte

Isosorbiddinitrat chronische Analfissur Therapie chirurgisch Dehnung Sphinkterotomie Isosorbide Anal Fissures Surgical Procedures Anesthesia Local Deutsches Ärzteblatt