CareLit Fachartikel
WHO: Keine Blutspenden bei CJK-Risiko
afp · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
441296
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
KV und AOK Sachsen kooperieren bei der Prävention DRESDEN. AOK Sachsen und Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, der es den niedergelassenen Vertragsärzten ab April ermöglicht, erkrankten AOK-Versicherten Ernährungsberatung, Rükkenschule oder die Teilnahme an einem Kurs für Patienten mit erhöhtem HerzKreislauf-Risiko zu verordnen. Wie die AOK Sachsen weiter mitteilte, hätten AOK und KVS auf der Grundlage eines ähnlichen Vertrages bereits 1996
Schlagworte
Blutspenden
CJK
WHO
Risikogruppe
Übertragung
spongiforme Enzephalopathie
Wachstumshormone
Rinderseuche
BSE
Nervengewebe
Gehirn
Rückenmark
Creutzfeldt-Jakob Disease
Blood Transfusion
Prion Diseases
Bovine Spongiform Encephalopathy