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Renaissance des Inhibins

Klingmüller, D.; Haidl, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
441421
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klingmüller, D.; Haidl, G.
Ausgabe
Heft 16 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den 1920er Jahren wurde die Hypothese aufgestellt, dass die Hoden eine Substanz produzieren, die die Funktion der Hypophysenzellen reguliert. McCullagh prägte den Begriff "Inhibin" für diesen unbekannten Stoff. Es wurde angenommen, dass Inhibin die Sekretion von Follikelstimulierendem Hormon (FSH) in der Hypophyse hemmt und somit eine wichtige Rolle in der hormonellen Regulation spielt. Diese Erkenntnisse führten zu einem besseren Verständnis der endokrinen Steuerung der Fortpflanzung und der Rolle von Inhibin im männlichen Fortpflanzungssystem. Die Forschung zu Inhibin hat in den letzten

Schlagworte

Inhibin Testes Hypophyse FSH-Sekretion Regulation Zellfunktion McCullagh Inhibins Follicle Stimulating Hormone Pituitary Gland Testis Hormones Endocrine Glands Deutsches Ärzteblatt