Medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit
Baas, H.; Kewitz, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Hauptsächlich kommen Medikamente zum Einsatz, die den Dopaminmangel im Gehirn ausgleichen. Levodopa ist das am häufigsten verwendete Medikament und wird oft mit einem Decarboxylasehemmer kombiniert, um die Wirkung zu optimieren. Weitere Arzneimittel sind Dopaminagonisten, MAO-B-Hemmer und COMT-Hemmer, die unterschiedliche Wirkmechanismen aufweisen. Die Therapie muss individuell angepasst werden, da die Erkrankung fortschreitet und Nebenwirkungen