CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit

Baas, H.; Kewitz, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
441492
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Baas, H.; Kewitz, H.
Ausgabe
Heft 15 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die medikamentöse Therapie der Parkinson-Krankheit zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Hauptsächlich kommen Medikamente zum Einsatz, die den Dopaminmangel im Gehirn ausgleichen. Levodopa ist das am häufigsten verwendete Medikament und wird oft mit einem Decarboxylasehemmer kombiniert, um die Wirkung zu optimieren. Weitere Arzneimittel sind Dopaminagonisten, MAO-B-Hemmer und COMT-Hemmer, die unterschiedliche Wirkmechanismen aufweisen. Die Therapie muss individuell angepasst werden, da die Erkrankung fortschreitet und Nebenwirkungen

Schlagworte

Parkinson-Krankheit medikamentöse Therapie Dopaminagonisten Anticholinergika Nebenwirkungen Behandlung Neurologie Patientenversorgung Parkinson Disease Dopamine Agonists Anticholinergic Agents Levodopa Treatment Outcome Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt