CareLit Fachartikel
Korrelation von männlicher Unfruchtbarkeit und genetischer Prädisposition
ME · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 14 · S. 1 bis 1
Dokument
441576
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Multizenteruntersuchung der Weltgesundheitsorganisation zeigt, dass etwa zehn Prozent der Paare mit Kinderwunsch aufgrund von Unfruchtbarkeit ärztliche Hilfe suchen. In 20 Prozent der Fälle liegt die Ursache hauptsächlich beim Mann. Genetische Analysen haben ergeben, dass bei 10 bis 20 Prozent der betroffenen Männer Abschnitte des Y-Chromosoms fehlen, insbesondere das Gen "daz", das für die normale Spermatogenese wichtig ist. Trotz dieser genetischen Defekte können einige Männer auf natürlichem Weg oder durch In-vitro-Fertilisation Kinder zeugen. Eine weitere Ursache für männliche
Schlagworte
männliche Unfruchtbarkeit
genetische Prädisposition
Spermatogenese
Y-Chromosom
azoospermia
Ductus deferens
zystische Fibrose
In-vitro-Fertilisation
Infertility
Male
Genetic Predisposition to Disease
Spermatozoa
Y Chromosome
Congenital Absence of Vas Deferens
Cystic Fibrosis
Deutsches Ärzteblatt