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Surrogat-Marker: Trugschlüsse

Markuzzi, A.; Wildner, M.; Heines, J.; Angerer, P.; Schacky, C.V.; Berger, M.; Mühlhauser, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
441580
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Markuzzi, A.; Wildner, M.; Heines, J.; Angerer, P.; Schacky, C.V.; Berger, M.; Mühlhauser, I.
Ausgabe
Heft 14 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Problematik von Surrogat-Markern in der Forschung und deren potenzielle Trugschlüsse. Surrogat-Marker sind Indikatoren, die anstelle von direkten Endpunkten verwendet werden, um den Verlauf von Krankheiten oder die Wirksamkeit von Therapien zu bewerten. Der Autor weist darauf hin, dass die Verwendung solcher Marker oft zu irreführenden Ergebnissen führen kann, da sie nicht immer die tatsächlichen klinischen Ergebnisse widerspiegeln. Es wird betont, dass eine sorgfältige Validierung und ein kritisches Verständnis der Beziehung zwischen Surrogat-Markern und klinischen

Schlagworte

Surrogat-Marker Trugschluss medizinische Forschung Diagnostik Therapie Evidenz Biomarker Validität Biomarkers Diagnostic Tests Evidence-Based Medicine Research Design Clinical Trials as Topic False Positive Reactions Deutsches Ärzteblatt