CareLit Fachartikel

Voraussetzungen für die Diagnose des Marfan-Syndroms

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
441648
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 13 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Marfan-Syndrom ist eine genetische Erkrankung, die durch Veränderungen im Bindegewebe gekennzeichnet ist. Die Diagnose basiert auf klinischen Kriterien, genetischen Tests und der Beurteilung familiärer Vorgeschichte. Zu den Hauptsymptomen gehören überdurchschnittliche Körpergröße, lange Gliedmaßen, Herz-Kreislauf-Probleme sowie Auffälligkeiten im Skelettund Augensystem. Die Ghent-Kriterien sind ein wichtiges diagnostisches Werkzeug, das spezifische Merkmale und deren Gewichtung umfasst. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Komplikationen, insbesondere kardiovaskuläre Risiken,

Schlagworte

Marfan-Syndrom Diagnose Voraussetzungen genetische Faktoren klinische Kriterien kardiovaskuläre Symptome Marfan Syndrome Diagnosis Genetic Predisposition to Disease Cardiovascular Diseases Clinical Criteria Deutsches Ärzteblatt