Ulkustherapie 1997: Therapie bei peptischen Ulzera
Rösch, W.; Malfertheiner, P.; Bayerdörffer, E.; Labenz, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 13 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Entdeckung von Helicobacter pylori hat die Behandlung von peptischen Ulzera revolutioniert. Eine kombinierte antisekretorische und antibiotische Therapie ermöglicht die Ausheilung des chronischen Leidens. Die moderne Tripel-Therapie zur Bekämpfung des Helicobacter-pylori-assoziierten Ulkus erzielt in über 90 Prozent der Fälle eine erfolgreiche Sanierung der bakteriellen Infektion. Zudem gewinnen Ulzera, die durch ASS und NSAR verursacht werden, an Bedeutung. Diese können jedoch durch eine gezielte Magenschutztherapie weitgehend vermieden werden. Die Fortschritte in der Ulkustherapie