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Ulkustherapie 1997: Therapie bei peptischen Ulzera

Rösch, W.; Malfertheiner, P.; Bayerdörffer, E.; Labenz, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
441653
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rösch, W.; Malfertheiner, P.; Bayerdörffer, E.; Labenz, J.
Ausgabe
Heft 13 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Entdeckung von Helicobacter pylori hat die Behandlung von peptischen Ulzera revolutioniert. Eine kombinierte antisekretorische und antibiotische Therapie ermöglicht die Ausheilung des chronischen Leidens. Die moderne Tripel-Therapie zur Bekämpfung des Helicobacter-pylori-assoziierten Ulkus erzielt in über 90 Prozent der Fälle eine erfolgreiche Sanierung der bakteriellen Infektion. Zudem gewinnen Ulzera, die durch ASS und NSAR verursacht werden, an Bedeutung. Diese können jedoch durch eine gezielte Magenschutztherapie weitgehend vermieden werden. Die Fortschritte in der Ulkustherapie

Schlagworte

Ulkustherapie Helicobacter pylori peptische Ulzera antisekretorische Behandlung antibiotische Behandlung Tripel-Therapie ASS NSAR Magenschutztherapie Peptic Ulcer Antacids Anti-Bacterial Agents Gastroprotective Agents Nonsteroidal Anti-Inflammatory Agents Deutsches Ärzteblatt