CareLit Fachartikel

Histamin-vermittelte Angioödeme, Angioödeme bei Urtikaria

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
441733
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Histamin-vermittelte Angioödeme sind Schwellungen, die durch die Freisetzung von Histamin aus Mastzellen verursacht werden. Diese Schwellungen treten häufig bei Urtikaria auf, einer Hauterkrankung, die durch juckende Quaddeln gekennzeichnet ist. Angioödeme können in verschiedenen Körperregionen auftreten, insbesondere im Gesicht, an den Lippen und im Bereich der Atemwege. Die Symptome können plötzlich auftreten und variieren in ihrer Schwere. Auslöser sind oft Allergene, Medikamente oder physikalische Faktoren. Die Behandlung umfasst Antihistaminika zur Linderung der Symptome und in schweren

Schlagworte

Histamin Angioödeme Urtikaria Allergien Schwellungen Immunantwort Angioedema Urticaria Histamine Allergic Reactions Immune System Edema Deutsches Ärzteblatt