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Angioödeme durch C1-Inhibitor-Mangel

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
441735
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Angioödeme, die durch einen Mangel an C1-Inhibitor verursacht werden, sind seltene, aber potenziell schwerwiegende Erkrankungen. C1-Inhibitor ist ein wichtiges Protein, das die Aktivität des Komplementsystems und der Gerinnung reguliert. Ein Mangel führt zu unkontrollierten Entzündungsreaktionen, die Schwellungen in verschiedenen Körperregionen hervorrufen können. Diese Schwellungen treten häufig im Gesicht, an den Extremitäten und im Gastrointestinaltrakt auf. Die Diagnose erfolgt durch klinische Symptome und Labortests zur Bestimmung des C1-Inhibitor-Spiegels. Die Behandlung umfasst die

Schlagworte

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