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„Todescomputer„: Risikobewertung von Intensivpatienten

Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
441782
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zylka-Menhorn, V.
Ausgabe
Heft 11 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-621 Seite eins Deutsches Ärzteblatt 94, Heft 11, 14. März 1997 (1) „Todescomputer“ Risikobewertung von Intensivpatienten omputer kosten nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Menschenleben – wenn man der Berichterstattung in der Laienpresse glauben möchte. Ausgefeilte Softwareprogramme, die auf Intensivstationen in England, Berlin, Köln und Bremen eingesetzt werden, sollen angeblich die „Spreu vom Weizen“ trennen – sprich Intensivpatienten mit besserer Prognose von den wahrscheinlichen

Schlagworte

Risikobewertung Intensivpatienten Todescomputer Prognose Therapieentscheidungen Immuntherapie Sterblichkeit Hochrisikopatienten Qualitätssicherung Kosten-Nutzen-Analyse Risk Assessment Intensive Care Units Prognosis Treatment Outcome Immunotherapy Mortality