CareLit Fachartikel
Gastrointestinale Blutungen bei Acetylsalizylsäure
acc · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 11 · S. 1 bis 1
Dokument
441826
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Acetylsalizylsäure (ASS) ist bekannt dafür, die Magenschleimhaut zu schädigen, was zu gastrointestinalen Blutungen führen kann. Um diese Nebenwirkungen zu minimieren, werden spezielle galenische Zubereitungen entwickelt. Verkapselte Präparate nutzen eine Umhüllung mit Cellulose und Silikon, um die ASS resistent gegen Magensäure zu machen und die Freisetzung im Darm zu verzögern. Gepufferte Darreichungen, die Kalziumkarbonat oder Magnesiumverbindungen enthalten, sollen die H+-Ionenkonzentration am Freisetzungsort senken und somit die Schädigung der Magenschleimhaut verringern. Eine
Schlagworte
Gastrointestinale Blutungen
Acetylsalizylsäure
Magenschleimhaut
galenische Zubereitungen
verkapselte Präparate
gepufferte Darreichungen
H+-Ionenkonzentration
retrospektive Untersuchung
Gastrointestinal Hemorrhage
Acetylsalicylic Acid
Stomach
Drug Formulation
Retrospective Studies
Non-Steroidal Anti-Inflammatory Drugs
Deutsches Ärzteblatt