CareLit Fachartikel

Unzureichende Dialyse und vermindertes Ansprechen auf Erythropoetin

mll · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
442146
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
mll
Ausgabe
Heft 7 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Erythropoetin führt. In der Studie wurden 135 Patienten mit Endstadium der chronischen Niereninsuffizienz untersucht, von denen 40 bis 60 Prozent an Anämie litten. Die verminderte Erythropoetin-Synthese wurde als zentraler pathogenetischer Faktor identifiziert. Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, dass eine unzureichende Hämodialyse das Ansprechen auf Erythropoetin negativ beeinflusst. Dies könnte klinische Implikationen für die Behandlung von Anämie bei Dialysepatienten haben, da eine Optimierung der Dialyse möglicherweise die Erythropoetin-Wirkung verbessern könnte. Weitere Forschung

Schlagworte

Dialyse Anämie Erythropoetin chronische Niereninsuffizienz Patienten Hämodialyse Synthese Untersuchung Anemia Erythropoietin Kidney Failure Chronic Hemodialysis Renal Insufficiency Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt