CareLit Fachartikel

Die chronisch-progrediente Gesichtsdermatose Rosazea

Plewig, G.; Jansen, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
442455
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Plewig, G.; Jansen, T.
Ausgabe
Heft 3 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Rosazea ist eine häufige, chronisch fortschreitende Hauterkrankung des Gesichts, die durch vaskuläre (Erythem, Teleangiektasien) und entzündliche Symptome (Papeln, Pusteln, Knoten) gekennzeichnet ist. Sie wird in drei Schweregrade unterteilt und umfasst Sonderformen wie Ophthalmorosazea und Steroidrosazea. Ungewöhnliche Erscheinungsformen sind Phyme. Um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, sollten auslösende Faktoren gemieden werden. Die topische Behandlung erfolgt mit Metronidazol, Antibiotika und Lichtschutzmitteln, während die systemische Therapie Tetrazykline und

Schlagworte

Rosazea Gesichtsdermatose Erythem Teleangiektasien Papeln Pusteln Knoten Ophthalmorosazea Behandlung Tetrazykline Isotretinoin Phyme Rosacea Erythema Papules Pustules