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Wertigkeit der PCR zur Diagnose einer HIV-Infektion bei Säuglingen

mll · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
442691
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
mll
Ausgabe
Heft 50 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die PCR (polymerase chain reaction) ist ein entscheidendes Verfahren zur Diagnose von HIV-Infektionen bei Säuglingen, da herkömmliche HIV-Antikörper-Tests aufgrund der Übertragung von Antikörpern der Mutter unzuverlässig sind. Schätzungen zufolge könnten bis zum Ende des Jahrhunderts fünf bis zehn Millionen Kinder perinatal mit HIV infiziert werden. Bei Säuglingen können herkömmliche Tests bis zu 15 Monate lang positiv bleiben, selbst wenn keine Infektion vorliegt. Die PCR ermöglicht hingegen den direkten Nachweis von HIV-Genen, was eine frühzeitige und präzise Diagnose ermöglicht und somit

Schlagworte

PCR HIV Diagnose Säuglinge Infektion Antikörper-Test HIV Infections Polymerase Chain Reaction Infant Newborn Diagnosis Antibodies Viral Deutsches Ärzteblatt