CareLit Fachartikel

Tumormarker bei gynäkologischen Tumoren

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
442697
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 50 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Tumormarker sind Substanzen, die im Blut oder Gewebe von Patienten mit gynäkologischen Tumoren nachgewiesen werden können. Sie spielen eine wichtige Rolle in der Diagnostik, Prognose und Therapieüberwachung. Zu den häufigsten Tumormarkern in der Gynäkologie gehören CA-125, HE4 und AFP. CA-125 wird vor allem bei Ovarialkarzinomen verwendet, während HE4 zusätzliche Informationen zur Risikobewertung liefert. AFP ist relevant für Keimzelltumoren. Die Bestimmung dieser Marker kann helfen, Tumoren frühzeitig zu erkennen, den Verlauf der Erkrankung zu überwachen und die Therapie anzupassen. Dennoch

Schlagworte

Tumormarker gynäkologische Tumoren Diagnostik Therapie Prognose Biomarker Tumor Markers Gynecologic Neoplasms Diagnosis Prognosis Biomarkers Deutsches Ärzteblatt