CareLit Fachartikel

Tumormarker bei urologischen Tumoren

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
442698
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 50 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Tumormarker sind biochemische Substanzen, die bei urologischen Tumoren wie Prostata-, Blasenund Nierenkrebs eine wichtige Rolle spielen. Sie werden im Blut oder Urin nachgewiesen und können zur Diagnose, Prognose und Therapieüberwachung eingesetzt werden. Zu den bekanntesten Tumormarkern gehören PSA (Prostata-spezifisches Antigen) für Prostatakrebs, NMP22 und Urokinase für Blasenkrebs sowie CEA und CA 19-9 für Nierentumoren. Die Bestimmung dieser Marker kann helfen, Tumoren frühzeitig zu erkennen, das Ansprechen auf Therapien zu überwachen und Rückfälle zu identifizieren. Dennoch sind

Schlagworte

Tumormarker urologische Tumoren Diagnostik Prostatakrebs Blasenkrebs Nierenkrebs Biomarker Therapieüberwachung Früherkennung Risikostratifizierung Tumor Markers Biological Urologic Neoplasms Prostatic Neoplasms Bladder Neoplasms Kidney Neoplasms