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Muß der Erfolg einer Helicobacterpylori-Therapie überprüft werden?

w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
442701
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 50 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Behandlung der Helicobacter-pylori-Infektion ist mittlerweile Standard bei Ulkuspatienten, da nur eine Kombinationstherapie aus Antibiotika und Sekretionshemmern zur Heilung führt. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bei unkomplizierten Duodenalulkus-Patienten eine Überprüfung der Therapieeffizienz nicht notwendig ist, da Kontrollendoskopien teuer sind und Atemtests begrenzt verfügbar sind. In einer Befragung von 120 Patienten sechs Monate nach der Therapie berichteten nur 2 von 80 Helicobacter-pylori-negativen Patienten über Sodbrennen, während 90,6 Prozent der positiven Patienten weiterhin

Schlagworte

Helicobacter pylori Therapie Ulkus Kontrolle Effizienz Symptome Patienten Eradikation Hochrisikopatienten Endoskopie Atemtest dyspeptisch Peptic Ulcer Treatment Outcome Endoscopy Dyspepsia