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Surrogat-Marker: Trugschlüsse

Berger, M.; Mühlhauser, I. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
442782
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berger, M.; Mühlhauser, I.
Ausgabe
Heft 49 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Epidemiologische Studien wie Querschnittsuntersuchungen, Fall-Kontroll-Studien und Kohortenstudien können Assoziationen zwischen Messgrößen und Krankheitsereignissen aufzeigen. Jüngst wurde in einer Fachzeitschrift der inverse Zusammenhang zwischen der Einnahme von Östrogenen in der (Post-)Menopause und kardiovaskulären Erkrankungen hervorgehoben. Der Autor leitete daraus eine Indikation für therapeutische Interventionen ab, jedoch fehlt hierfür die wissenschaftliche Evidenz. Epidemiologische Studien sind nicht geeignet, Kausalzusammenhänge zu identifizieren, auch wenn sie plausibel

Schlagworte

Surrogat-Marker Trugschlüsse epidemiologische Studien Kardiovaskuläre Erkrankungen Östrogene Prävention Biomarkers Epidemiology Estrogens Cardiovascular Diseases Cohort Studies Case-Control Studies Deutsches Ärzteblatt