CareLit Fachartikel
Spargesetze gefährden ambulante Rehabilitation
EB · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 46 · S. 1 bis 1
Dokument
442996
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
IKK plädiert für Gesundheitsförderung BONN. Die Fortsetzung der qualitätsüberprüften Gesundheitsförderung unter dem Dach der gesetzlichen Krankenversicherung forderte der Landesverband der Innungskrankenkassen (IKK) Westfalen-Lippe. Die Bonner Koalition ignoriere die volkswirtschaftliche Dimension der Gesundheitsförderung und kehre damit zur reinen Reparaturmedizin zurück, kommentierte Dr. Martin Biller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes, die Bonner Spargesetze. Die
Schlagworte
Spargesetze
ambulante Rehabilitation
Gesundheitsförderung
Krankenkassen
Qualitätsstandard
Heilmittel
Patientenversorgung
Morbidität
Drogenmissbrauch
Arzneimittel
Health Promotion
Rehabilitation
Health Care Quality
Health Insurance
Drug Misuse
Patient Care