CareLit Fachartikel

Das akute Guillain-Barré-Syndrom

Sindern, E.; Müller, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
443304
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sindern, E.; Müller, E.
Ausgabe
Heft 43 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das akute Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine seltene neurologische Erkrankung, die durch eine schnelle Schwächung der Muskulatur und eine Beeinträchtigung der Nervenleitung gekennzeichnet ist. Es tritt häufig nach einer Infektion auf, wobei das Immunsystem fälschlicherweise die eigenen Nerven angreift. Symptome umfassen Schwäche, Taubheit und in schweren Fällen Atemprobleme. Die Diagnose erfolgt durch klinische Untersuchung, Elektromyographie und Liquoruntersuchung. Die Behandlung umfasst meist Immuntherapien wie Plasmapherese oder intravenöse Immunglobuline, die den Verlauf der Erkrankung

Schlagworte

Guillain-Barré-Syndrom akute Neuropathie Autoimmunerkrankung Nervenschädigung Schwäche Reflexverlust Atemprobleme Therapie Guillain-Barre Syndrome Autoimmune Diseases Neuropathies Muscle Weakness Reflex Respiratory Insufficiency Deutsches Ärzteblatt