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Die postzosterische Neuralgie

Malin, J.; Cornelius, P.; Müller, G.; Krause, U.; Stürmer, J.; Ullrich, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
443306
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Malin, J.; Cornelius, P.; Müller, G.; Krause, U.; Stürmer, J.; Ullrich, J.
Ausgabe
Heft 43 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die postzosterische Neuralgie (PZN) ist eine schmerzhafte Komplikation, die nach einer Gürtelrose (Herpes zoster) auftreten kann. Sie äußert sich durch anhaltende, brennende Schmerzen im betroffenen Hautbereich, die Monate bis Jahre nach dem Abklingen des Hautausschlags anhalten können. Risikofaktoren sind unter anderem höheres Alter, starke Schmerzen während der Gürtelrose und eine geschwächte Immunabwehr. Die Behandlung umfasst Schmerzmittel, Antidepressiva und Antikonvulsiva, um die Beschwerden zu lindern. Präventive Maßnahmen wie die Impfung gegen Gürtelrose können das Risiko einer PZN

Schlagworte

postzosterische Neuralgie Schmerzen Herpes Zoster Nervenschmerzen Therapie Behandlung Risikofaktoren neuropathische Schmerzen Neuralgia Postherpetic Pain Pain Management Neuropathic Pain Risk Factors Deutsches Ärzteblatt