CareLit Fachartikel
Mietvertrag in der Familie
SIS · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Dokument
443308
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Arbeitnehmer bekommen seit Beginn des Jahres 1996 Aufwendungen für ihr „häusliches Arbeitszimmer“ nicht mehr anerkannt. Denn der Steuergesetzgeber hat die Nutzer derartiger Stuben in drei Klassen eingeteilt: Die erste und größte Gruppe kann seither nichts mehr abziehen, weil bei ihr die berufliche Nutzung des Zimmers unter 50 Prozent liegt und zudem ein Arbeitsplatz am Betriebssitz zur Verfügung steht. Die zweite Gruppe (überwiegend Lehrer und Richter), bei der der Nutzungsanteil über 50
Schlagworte
Mietvertrag
Familie
Werbungskosten
Finanzamt
Steuererklärung
Fremdvergleich
häusliches Arbeitszimmer
Verfassungsverstoß
Grundgesetz
Kieferorthopädie
Tax Deduction
Taxation
Family Relations
Legal Decision
Employment
Home-Based Work