CareLit Fachartikel

Gastroösophagealer Reflux fördert linked angina

w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
443799
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 37 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der nichtthorakale Thoraxschmerz ist ein zunehmend relevantes Thema für Gastroenterologen, da er häufig durch gastroösophagealen Reflux verursacht wird. Dieser Reflux kann nicht nur zu Motilitätsstörungen der Speiseröhre führen, sondern auch Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen hervorrufen. Diese Zusammenhänge wurden bereits 1962 von Smith beschrieben. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass gastroösophagealer Reflux eine Rolle bei der Entstehung von linked angina spielen kann, was die Notwendigkeit einer interdisziplinären Betrachtung von gastroenterologischen und kardiologischen

Schlagworte

gastroösophagealer Reflux Thoraxschmerz Motilitätsstörungen Speiseröhre Durchblutungsstörungen Herzkranzgefäße Gastroesophageal Reflux Esophageal Motility Disorders Angina Pectoris Coronary Disease Chest Pain Esophagus Deutsches Ärzteblatt