CareLit Fachartikel

Vitamin C und Gastritis

w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
443895
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 36 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Empfehlung, hohe Dosen von Vitamin C zur Reduzierung des Magenkarzinomrisikos einzusetzen, stammt von Nobelpreisträger Linus Pauling. Eine H.-pylori-Gastritis senkt jedoch die Vitamin-C-Konzentration im Magensaft erheblich. Selbst bei der Einnahme von zweimal 500 mg Vitamin C kann bei Patienten mit chronischer Magenschleimhautentzündung kein normaler Vitamin-C-Spiegel erreicht werden. Daher ist es sinnvoller, zunächst die Helicobacter-pylori-Gastritis durch eine Eradikationstherapie zu behandeln und anschließend eine Vitamin-C-Prophylaxe durchzuführen, um die präventive Wirkung gegen

Schlagworte

Vitamin C Gastritis Magenkarzinom H. pylori Eradikationstherapie Magenschleimhautentzündung Ascorbic Acid Helicobacter Infections Stomach Neoplasms Stomach Prophylaxis Deutsches Ärzteblatt