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Vitamin A, C und E: Doch kein Nutzen?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
443987
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 34 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In mehreren epidemiologischen Studien wurde festgestellt, dass ein hoher Verzehr von Obst und Gemüse mit einem verringerten Risiko für die Entstehung von Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen verbunden ist. Eine mögliche Erklärung für diesen Zusammenhang könnte der protektive Effekt der in diesen Lebensmitteln enthaltenen antioxidativen Vitamine A, C und E sein. Diese Vitamine könnten durch passive Schutzmechanismen die oxidative Schädigung von DNA und Lipoproteinen verhindern. Trotz dieser Beobachtungen bleibt die Frage offen, ob die Vitamine tatsächlich einen direkten Nutzen für die

Schlagworte

Vitamin A Vitamin C Vitamin E antioxidative Vitamine Karzinomentstehung kardiovaskuläre Erkrankungen Obst Gemüse oxidative Zerstörung DNA Lipoproteine Antioxidants Vitamins Carcinogenesis Cardiovascular Diseases Dietary Supplements