CareLit Fachartikel
Qualitätssichernde Maßnahmen für die Stoßwellentherapie
Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
444272
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) hat sich seit ihrer Einführung im Jahr 1980 in der Behandlung diverser „Steinleiden“ fest etabliert. Bei Nierenund Harnleitersteinen ist sie heute weltweit (soweit verfügbar) Mittel der Wahl. Auch zur Zertrümmerung von Konkrementen in den Gallenund Pankreasgängen wird sie zunehmend eingesetzt. Abgesehen von Hautblutungen führen die Schallwellen zu keiner Schädigung des Gewebes. Beim Fokussieren muß der Therapeut allerdings darauf achten, daß
Schlagworte
Stoßwellentherapie
Qualitätssicherung
Pseudarthrose
Tendinitis
Epicondylitis
Heilungsrate
Kallusbildung
Indikationen
Kontraindikationen
Therapieerfolg
Weichteilbeschwerden
Schallwellen
Shock Wave Therapy
Pseudarthrosis
Bone Healing
Quality Control