CareLit Fachartikel
Komplikationen nach Magenverkleinerung
w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
444287
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Titel: Komplikationen nach Magenverkleinerung Der Text beschreibt die Entwicklung von chirurgischen Verfahren zur Behandlung extremer Adipositas. Anstelle der früher bevorzugten Dünndarm-Ausschaltungsoperation, die wegen Leberkomplikationen aufgegeben wurde, wird heute das "gastric banding" eingesetzt. Bei diesem Verfahren wird der Magen im oberen Drittel eingeengt, um die Nahrungsaufnahme zu reduzieren. Die Autoren berichten von zwei Patienten, die nach der Magenverkleinerung eine Wernicke-Encephalopathie aufgrund von Thiaminmangel entwickelten. Sie empfehlen, bei Patienten, die in der
Schlagworte
Magenverkleinerung
Adipositas
Komplikationen
Wernicke-Encephalopathie
Thiaminmangel
intravenöse Ernährung
Obesity
Gastric Banding
Wernicke Encephalopathy
Thiamine
Nutritional Support
Postoperative Complications
Deutsches Ärzteblatt