CareLit Fachartikel
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EB; EX; Kl; Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
444302
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Epidemiologische Studien deuten darauf hin, daß die Prävalenz depressiver Erkrankungen zwischen neun und elf Prozent liegt. Dies bedeutet, daß pro Jahr einer von zehn Erwachsenen unter den Folgen einer Depression leidet und durch die Erkrankung in seiner Lebensqualität meist stark eingeschränkt ist. Darüber hinaus weiß man, daß sich depressive Erkrankungen durch eine hohe Rezidivhäufigkeit auszeichnen. „Bei einer unipolaren Depression liegt die Rezidivrate bei annähernd 50 Prozent, bei einer
Schlagworte
Depression
Prävalenz
Rezidiv
Antidepressiva
Mirtazapin
Therapie
Lebensqualität
Risikofaktoren
Wirksamkeit
Nebenwirkungen
Langzeittherapie
Antidepressive Agents
Mirtazapine
Recurrence
Quality of Life
Risk Factors