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Die „Knockout“-Maus als Krankheitsmodell: Prinzipien und klinische Relevanz

Braun, R.; Willnow, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
444451
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Braun, R.; Willnow, E.
Ausgabe
Heft 26 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die „Knockout“-Maus ist ein bedeutendes Modell zur Erforschung der molekularen Pathogenese verschiedener Erkrankungen. Durch gezielte Geninaktivierung ermöglicht sie Einblicke in die Funktion von Genen und deren Einfluss auf Krankheitsmechanismen. Diese Methode trägt dazu bei, das Verständnis von Krankheiten zu vertiefen und hat somit Relevanz für die klinische Praxis. Ein fundiertes Wissen über molekulargenetische Techniken wird für Ärzte immer wichtiger, um die Entwicklungen in der Forschung zu integrieren und die Patientenversorgung zu verbessern. Die Arbeit bietet einen methodologischen

Schlagworte

Knockout-Maus Krankheitsmodell molekulare Pathogenese molekulargenetische Methoden Krankheitsverständnis ärztliches Handeln Mice Knockout Disease Models Animal Molecular Biology Genetic Engineering Pathogenesis Medical Education Deutsches Ärzteblatt