CareLit Fachartikel

Der „Roswell-Alien“: Progerie

jne · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
444454
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
jne
Ausgabe
Heft 26 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Analyse des Films über die angebliche Obduktion eines bei Roswell gefundene Außerirdischen legt nahe, dass es sich um eine Person mit Progerie (Hutchinson-Gilford-Syndrom) handelt. Diese seltene genetische Erkrankung führt zu einer vorzeitigen Alterung aller Organe und wird durch eine unklare Vererbung und eine besondere Rolle der Fibroblasten charakterisiert. Patienten mit Progerie sterben meist zwischen 10 und 25 Jahren an Herzkrankheiten. Der Film zeigt typische Merkmale der Erkrankung, wie dysproportionierten Zwergwuchs und vorzeitige Vergreisung. Eine familiäre Häufung, insbesondere

Schlagworte

Progerie Hutchinson-Gilford-Syndrom zelluläres Altern Fibroblasten Herzkrankheit Genodermatose Vergreisung Polydaktylie Mikrodontie Roswell-Alien Progeria Hutchinson-Gilford Syndrome Aging Fibroblasts Coronary Artery Disease Polydactyly