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Patientengefährdung durch unterschiedliche Meßverfahren für PSA

Weining, C.; Semjonow, A.; Hertle, L. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
444461
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weining, C.; Semjonow, A.; Hertle, L.
Ausgabe
Heft 26 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die quantitative Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) hat sich seit etwa zehn Jahren in der klinischen Diagnostik etabliert und spielt eine zunehmend wichtige Rolle in der Früherkennung von Prostatakarzinomen. Am 19. September 1995 fand ein Standardisierungstreffen in Münster statt, um die Verfahren zu harmonisieren. Derzeit konkurrieren rund 50 verschiedene PSA-Bestimmungsverfahren auf dem deutschen Markt, was zu Messunterschieden von bis zu Faktor zwei in identischen Proben führen kann. Zudem haben viele Laboratorien in Umfragen angegeben, dass sie unterschiedliche

Schlagworte

PSA Prostatakarzinom Diagnostik Meßverfahren Standardisierung Laboratorien Früherkennung Patientengefährdung Prostate-Specific Antigen Prostatic Neoplasms Diagnosis Laboratory Techniques Standardization Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt