Artifizielle Störungen
Eckhardt, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Artifizielle Störungen sind Erkrankungen, die häufig erst nach längerer Krankheitsdauer diagnostiziert werden und alle medizinischen Fachgebiete betreffen. Zu den häufigsten Manifestationen zählen rezidivierende Abszesse, Wundheilungsstörungen, artifizielle Fieberzustände und Anämien. Diese Störungen können durch wiederholte medizinische Eingriffe verursacht werden, die oft zu schweren Folgeschäden führen. Die Diagnose gestaltet sich schwierig, da die Symptome oft unspezifisch sind und sich über Monate oder Jahre entwickeln können. Eine frühzeitige Erkennung und angemessene Behandlung sind