CareLit Fachartikel
Kurz informiert
pe · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
444613
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das amerikanische National Toxicological Program hat im Auftrag der US-Gesundheitsbehörde FDA mit Methylphenidat Studien zur potentiellen Onkogenität über einen Zeitraum von zwei Jahren an Ratten und Mäusen abgeschlossen. Die Untersuchungen der Ratten haben keinen Hinweis auf eine kanzerogene Wirkung erbracht. Die an Mäusen durchgeführte Studie zeigte bei Dosen von zirka 60 mg/kg Methylphenidat täglich einen Anstieg beim hepatozellulären Adenom und – ausschließlich bei männlichen Tieren –
Schlagworte
Methylphenidat
Onkogenität
Hepatoblastom
Ratten
Mäuse
FDA
Impfstoff
Hepatitis A
Aspirin
Tannalbin
Methylphenidate
Hepatoblastoma
Carcinogenicity
Vaccines
Inactivated
Antidiarrheals