CareLit Fachartikel

Prästationäre Diagnostik und stationäre Aufnahme: Inkonsequenz

Claussen, D.; Schicha, H.; Klotz, T.; Heidenreich, A.; Engelmann, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
445076
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Claussen, D.; Schicha, H.; Klotz, T.; Heidenreich, A.; Engelmann, U.
Ausgabe
Heft 18 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Inkonsequenz In ihrem Artikel stellen die Kollegen aus der Urologischen Universitätsklinik Köln ein Modell der Zusammenarbeit zwischen Klinik und Praxis vor, bei dem von einer möglichst weitgehenden Verlagerung diagnostischer Leistungen in den präund poststationären ambulanten Bereich ausgegangen wird. Unter dem einen Gesichtspunkt der Kostenminimierung ist es sicherlich korrekt, die präoperative Diagnostik in den ambulanten Bereich zu verlagern. Soweit man in dem Modell einer übersichtlichen

Schlagworte

prästationäre Diagnostik stationäre Aufnahme Kostenminimierung ambulante Versorgung Qualitätsicherung diagnostische Leistungen Universitätskliniken Fachvertreter Diagnostic Services Hospitalization Cost Control Quality Assurance Urology Medical Education Deutsches Ärzteblatt