CareLit Fachartikel

Thrombolyse beim Schlaganfall

Diener, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
445154
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diener, H.
Ausgabe
Heft 17 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Thrombolyse, insbesondere mit Streptokinase oder rekombinantem Gewebeplasminogenaktivator (rt-PA), ist eine bewährte Therapie beim akuten Myokardinfarkt. Im Gegensatz dazu steht der Einsatz der Thrombolyse beim akuten ischämischen Schlaganfall noch am Anfang. Ziel dieser Therapie ist die rasche Wiederherstellung des zerebralen Blutflusses und die Minimierung von Hirnschäden durch Ischämie. Ergebnisse einer Konferenz in San Antonio im Jahr 1996 zeigen, dass eine schnelle Reperfusion innerhalb von drei bis sechs Stunden entscheidend ist, da eine spätere Thrombolyse das Risiko für zerebrale

Schlagworte

Thrombolyse Schlaganfall Streptokinase Gewebeplasminogenaktivator Myokardinfarkt ischämischer Infarkt zerebraler Blutfluss Hirngewebe Reperfusion zerebrale Blutung Thrombolysis Stroke Plasminogen Activators Myocardial Infarction Ischemia Deutsches Ärzteblatt