CareLit Fachartikel
Die Endosonographie bei maligner Ösophagusstenose
w · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
445155
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Endosonographie ist bei malignen Ösophagusstenosen oft eingeschränkt, da 20 bis 36 Prozent der Fälle eine Passage des Echoendoskops unmöglich machen. In solchen Fällen ist eine vorherige Bougierungsbehandlung erforderlich, um die Untersuchung durchzuführen. Diese Behandlung birgt jedoch Risiken, insbesondere das Risiko einer Perforation. Daher stellt sich die Frage, ob der Aufwand und die damit verbundenen Komplikationen gerechtfertigt sind, um eine Endosonographie durchzuführen. Die Entscheidung sollte unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation und der potenziellen
Schlagworte
Endosonographie
maligne Ösophagusstenose
Echoendoskop
Bougierungsbehandlung
Perforationsrisiko
Untersuchung
Esophageal Neoplasms
Endosonography
Bougienage
Perforation
Risk Assessment
Endoscopy
Deutsches Ärzteblatt