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Neuromonitoring in der Anästhesie

Weigand, M.-A.; Bardenheuer, H.-J. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1998 · Heft 2 · S. 62 bis 70

Dokument
44521
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Weigand, M.-A.; Bardenheuer, H.-J.
Ausgabe
Heft 2 / 1998
Jahrgang 39
Seiten
62 bis 70
Erschienen: 1998-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Neuromonitoring in der Anästhesie gliedert sich einerseits in die Überwachung der zerebralen Perfusion / Oxygenierung und andererseits in die Quantifizierung der Narkosetiefe. Ein nichtinvasives Monitoring der zerebralen Oxygenierung kann mit Hilfe elektrophysiologischer Parameter wie dem Elektroenzephalogramm oder den somatosensorisch evozierten Potentialen erfolgen. Die Überwachung der Narkosetiefe wird vorwiegend mit Hilfe evozierter Potentiale oder des EEG durchgeführt.

Schlagworte

ANAESTHESIE EEG MONITORING PATIENTENUEBERWACHUNG Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen