Infektionsgefährdung durch Bißverletzungen
Kuntz, P.; Pieringer-Müller, E.; Hof, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Titel: Infektionsgefährdung durch Bißverletzungen In Deutschland werden jährlich etwa 30. 000 Bissverletzungen registriert, die potenziell zu Infektionen führen können. Besonders gefährdet sind Verletzungen durch Hunde und Katzen, da deren Speichel Bakterien und Viren enthalten kann. Zu den häufigsten Infektionen zählen Wundinfektionen, Tollwut und andere zoonotische Erkrankungen. Eine frühzeitige medizinische Behandlung ist entscheidend, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Dazu gehören die gründliche Reinigung der Wunde, gegebenenfalls eine Tetanusimpfung und die Gabe von