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Infektionsgefährdung durch Bißverletzungen

Kuntz, P.; Pieringer-Müller, E.; Hof, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
445342
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuntz, P.; Pieringer-Müller, E.; Hof, H.
Ausgabe
Heft 15 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Titel: Infektionsgefährdung durch Bißverletzungen In Deutschland werden jährlich etwa 30. 000 Bissverletzungen registriert, die potenziell zu Infektionen führen können. Besonders gefährdet sind Verletzungen durch Hunde und Katzen, da deren Speichel Bakterien und Viren enthalten kann. Zu den häufigsten Infektionen zählen Wundinfektionen, Tollwut und andere zoonotische Erkrankungen. Eine frühzeitige medizinische Behandlung ist entscheidend, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Dazu gehören die gründliche Reinigung der Wunde, gegebenenfalls eine Tetanusimpfung und die Gabe von

Schlagworte

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