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ChiPS oder TIPS oder gar kein Shunt: Nichtoperative Therapiemöglichkeiten bei Ösophagusvarizen

Fleig, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
445418
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fleig, E.
Ausgabe
Heft 14 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Blutung aus gastroösophagealen Varizen ist eine schwerwiegende Komplikation des Pfortaderhochdrucks, mit Letalitätsraten zwischen 20 und 40 Prozent. Zur Behandlung akuter Blutungen und zur Verhinderung von Rezidiven stehen verschiedene therapeutische Optionen zur Verfügung. Neben pharmakologischen Ansätzen mit vasoaktiven Medikamenten sind endoskopische Verfahren wie Sklerosierung und Gummibandligatur gängig. Zudem haben sich in den letzten fünf Jahren die Techniken des chirurgischen portosystemischen Shunts (ChiPS) und der transjugulären Anlage eines intrahepatischen portovenösen Stents

Schlagworte

Ösophagusvarizen Pfortaderhochdruck Blutung Therapie endoskopische Maßnahmen TIPS ChiPS Sklerosierung Gummibandligatur Rezidivblutungen Esophageal Varices Portal Hypertension Hemorrhage Endoscopy Sclerotherapy Band Ligation