CareLit Fachartikel

Knochendichtemessung: Nutzen für Osteoporose-Prophylaxe?

wne · Deutsches Ärzteblatt · 1996 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
445426
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
wne
Ausgabe
Heft 14 / 1996
Jahrgang 28
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer Studie mit 450 postmenopausalen Frauen, die in einer orthopädischen Praxis eine Knochendichtemessung (BMD) an der Wirbelsäule mittels Dualphotonenabsorptiometrie erhielten, wurde das Frakturrisiko untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass eine gynäkologische Anamnese, basierend auf leicht erfassbaren Daten, hilfreich ist, um das Risiko für Osteoporose abzuschätzen. Die Analyse der Frauen mit pathologischen Werten oder erhöhtem Frakturrisiko verdeutlichte die Bedeutung der Anamneseerhebung für die Prävention von Osteoporose. Dies legt nahe, dass solche Erhebungen in der klinischen

Schlagworte

Knochendichtemessung Osteoporose postmenopausale Frauen BMD Dualphotonenabsorptiometrie Frakturrisiko gynäkologische Anamnese Osteoporoserisiko Osteoporosis Bone Density Postmenopause Fractures Bone Risk Factors Absorptiometry Photon